Restedecken machen süchtig

Ich habe mittlerweile drei Stück am laufen und würde am liebsten noch eine vierte anstricken.

Letztes Jahr, am 22. Januar, habe ich eine Restedecke für mich angeschlagen. Mein Ziel ist es jedes Garn nur einmal darin zu verstricken und nur daran zu arbeiten, wenn der Gatte beruflich unterwegs ist.

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Die Decke ist schnell gewachsen und es macht nach wie vor Spaß daran zu stricken.

Mittlerweile ist sie allerdings von dem kleinen Projektbeutel in einen Korb umgezogen.

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Wird ganz schön bunt! Mir gefällt das richtig gut.

Tja, und dann kam der nächste Januar….

Genau am 22. Januar dieses Jahr habe ich dann die nächste Restedecke angefangen. Wieder in Schulz-Technik, diesmal aber in blau für meinen Sohn.

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Mittlerweile habe ich das mit dem Projektbeutel wieder geändert und gleich alles in einen Korb gepackt. Macht ja sonst wenig Sinn. Immerhin soll die Decke stetig wachsen.

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Diesmal stricke ich die Decke diagonal von Eck zu Eck, sodass alle Abnahmen in die gleiche Richtung laufen.

Die Ecken beginne ich mit 60 Maschen.

Ich habe mit beiden Decken keinen Stress. Denn ich möchte das Stricken genießen und es sollen auch zwei richtig große Decken werden. Der Zwerg wächst ja, also kann das nicht schaden.

Wenn sie zur Einschulung fertig wird, bin ich zufrieden mit mir. 🙂

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