Der Beweis dafür, dass ich verrückt sein muss

Anders ist das hier nämlich nicht zu erklären!

Ich habe tatsächlich innerhalb von zwei Wochen drei Quilts für Weihnachten genäht. Alle nach dem „Jelly Roll Race“ Prinzip, und alle zum Verschenken.

Ich hätte nicht gedacht, dass ich das noch schaffe. Aber es hat alles bestens geklappt und ich war sogar schon am 22. damit fertig.

Dieser hier war für die jüngere Schwester vom Schatz. Man sieht es vielleicht auf dem Foto nicht so gut, aber die Stoffe sind alle mit einem Weihnachtsthema. Nur halt nicht in den klassischen Farben.

Der zweite Quilt war für die ältere der Schwägerinnen. Hier sind die Farben schon klassischer, aber immer noch frisch und jung.

Der letzte ging an meine Schwiegermutter. Er hat meiner Meinung nach die klassischsten Farben der drei Quilts, ist aber immr noch nicht altbacken. Das wäre nämlich nix für alle Beteiligten.

Meine Labels habe ich, wie man sieht, von Hand gemalt. Ich wollte, dass es ein persönliches Finish wird. Ansonsten hätte ich ja auch die Stickmaschine anwerfen können. Aber das wollte ich nicht.

Bevor ich die Quilts verschenkt habe, wurden sie alle einzeln gewaschen und getrocknet. Jetzt weiß ich auch, dass sie beides gut überstehen. Und die Notwendigkeit für Farbfangtücher kenne ich jetzt auch. 😉

Alles in allem bin ich super zufrieden mit den Quilts und wirklich stolz drauf. Aber ich werde nie wieder drei Quilts in zwei Wochen nähen.

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