Natty Top

Meine Ziele für dieses Jahr sind wie immer recht ausführlich. Natürlich werde ich nicht alle schaffen. Aber das macht nix.

Ein Ziel war es aber, mehr Klamotten für mich zu nähen. Und da habe ich jetzt mal einen Anfang gemacht.

Die Anleitung für das Top heißt “Natty Top” und ist eine kostenlose Anleitung. Das Teil wird aus Jersey genäht und ist wirklich super einfach. Nur die Größe muss ich für mich noch ein bischen anpassen. Aber das ist schon ok.

Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Es ist erst mein zweites Shirt, und es ist absolut tragbar.

Ich möchte mir noch ein paar Shirts nach dieser Anleitung nähen. Aber erst, wenn der Schnitt angepasst ist. Obenrum gehe ich eine Größe runter, um die Hüfte gehe ich eine Größe rauf. Und dann sehen wir weiter.

Trotz dem kleinen Problem mit der Größe bin ich richtig stolz auf mein Natty Top!

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Quilt Blocks

Eines meiner Vorhaben für dieses Jahr ist, verschiedene Quiltblocks auszuprobieren. Ich möchte einfach besser darin werden. Und ohne Übung wird das nix.

Also habe ich mir den “Quilting Pattern-a-day” Kalender vom letzten Jahr geschnappt und aussortiert, was ich alles ausprobieren möchte.

Meine Wahl fiel vorerst auf zwei Blocks. Aber es sind noch einige dabei, die mir gefallen.

Mit meinem neuen Patchwork-Fuß ist es auch gleich viel einfacher die gewünschte Nahtzugabe von 1/4 Inch einzuhalten.

Der Block war natürlich Teil eines großen Quilts, in dem er nur als “Lückenbüßer” fungiert. Aber mir gefiel er so gut, dass ich ihn nähen wollte. Außerdem war es etwas einfaches, um mich einzustimmen.

Verwendet habe ich Streifen aus einer Mini Jelly Roll von Riley Blake.

Der zweite Block war dann schon schwieriger. Die Tulpe ist in der “Foundation Piecing” Methode genäht. Da bin ich noch kein Held drin. Werde mir wohl noch einen Anfänger-Guide besorgen müssen. Aber das wird schon noch.

Verwendet habe ich die Reste der Stoffe der Weihnachtsquilts. Irgendwie lagen die auf einem Haufen und haben mich angelacht.

Die beiden Blocks gehen in die große Sammlung und werden irgendwann zu einem großen Quilt für mich verarbeitet. Ich möchte dieses Jahr mindestens 16 verschieden Blocks ausprobieren. Alle unterschiedlich groß. Und dann brauche ich eine Anleitung, wie man das zu einem großen Ganzen zusammenfügt.

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Kreuzstich – oder: Man kann nie zu viele Hobbies haben

Ach ja. Die Welt der Podcaster ist für vieles verantwortlich. Diesmal liegt die “Schuld” bei Sadie vom “Yarnivore” Podcast. Sie zeigt viele Kreuzstichprojekte und nachdem ich hin und wieder auch ganz gerne sticke, war ich schnell infiziert.

Mein gesamtes Kreuzstichmaterial. Ich habe es zur Sichtung aus seinem Schränkchen befreit und festgestellt, dass ich drei angefangene Projekte habe. Unter anderem den “Once Upon a Time” Stitch Sampler von “Frosted Pumpkin Stitchery”. Tja, was soll ich sagen. Nicht mal den Januar habe ich fertig gestickt. Und trotzdem habe ich mir den neuen Ganzjahres-Stick-Sampler gekauft. Weil ich wollte. Schlicht und ergreifend.

Um mich wieder auf das Sticken einzustellen habe ich mich für dieses kleine Projekt entschieden. Ich bin mir nicht so ganz sicher, woher das Kit kam, aber süß ist es allemal.

Mittlerweile ist es auch fertig, aber ich muss erst noch Bilder machen.

Nachdem die Nähmaschine fertig war, war ich wieder voll drin im Kreuzstichwahn. Also habe ich mein großes Anleitungsbuch raus gekramt und für ein anderes Projekt etwas kleines gestickt.

Süß oder?

Mittlerweile habe ich auch den neuen Jahres-Sampler “Pumpkin Passport” angefangen. Es ist ein Bild mit dem Thema Weltreise. Und weil ich definitiv meinen Verstand verloren habe, habe ich mir auch gleich noch den “Postcards from the World” Sampler von “Clouds Factory” gekauft. Ein zweiter Jahres-Sampler, mit ähnlichem Thema.

Nachdem ich aber einiges an Stickgarn und Aida Stoff habe, musste ich außer der Anleitung nix kaufen. Das ist ja immerhin etwas.

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Die letzten Geschenke

Manchmal vergesse ich ein Foto von meinen fertigen Sachen zu machen. Aber das Problem lässt sich ja leicht lösen. Deshalb gibt es heute noch zwei Geschenke, die ich für Weihnachten bzw. als Dankeschön verschenkt haben.

Der “Spired” Myster KAL ging an meine Freundin. Ich denke, sie hat sich darüber gefreut. Aber: Das Teil ist zum wärmenden Tragen viel zu weit. Also werde ich mal versuchen das zu ändern, ohne aufzutrennen.

Verstrickt habe ich drei Stränge Handgesponnenes.

Und für den Bären gab´s eine BoxBag. Er hatte mir mit Spulen für das S45 ausgeholfen, damit ich mein Pullovergarn fertig spinnen konnte.

Ich hatte davor schon ewig keine BoxBag mehr genäht und habe so ziemlich alles falsch gemacht, was ging. Am liebsten hätte ich das Teil verbrannt und nie wieder drüber gesprochen. Aber am Ende wurde es dann doch noch ein brauchbarer Beutel.

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Manchmal braucht man einen schnellen Erfolg

Und super dicke Garn eignen sich da perfekt.

Gesponnen und gezwirnt habe ich das Garn auf dem Bliss. Es ist genau so geworden, wie ich das wollte. Ich weiß natürlich noch nicht, was ich damit machen werde. Aber ich tendiere dazu eine zweite Quynn Mütze für den Kleinen zu stricken.

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Mein Sockenjahr beginnt…

Für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen 16 Paare Socken für Erwachsene zu stricken. Ich mache einen KAL mit einer Freundin. Mein erstes Paar wurde gestern fertig.

Größe 38
Reste von Aktivgarne und Schoppel
64 M auf 2,75 mm Dreamz

Die Garne hatte ich für den kleinen Hägar in der Hand und fand die Kombi irgendwie super. Also habe ich mir ein Paar Socken draus gestrickt.

Ich mag den Look solcher Socken total gerne. Aber das Fäden vernähen finde ich doof. :-(

Als nächstes möchte ich ein Paar für Tim stricken. Aber das zählt leider nicht zu dem KAL dazu. Egal, die gehen so schön schnell, dass ich in Nullkommanix wieder an Socken für mich stricken werde.

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Ein warmer Quilt für Tim

Eigentlich wollte ich den Quilt für mich nähen, aber er wurde dann doch kleiner.

Die Anleitung für das Muster oben links heißt “Simple Streamers” und ist kostenlos auf der Seite von Robert Kaufmann Fabrics erhältlich. Den Rest habe ich dazu improvisiert.

Als Vlies innen habe ich eine fertige Babywolldecke verwendet. Davon haben wir einen ganzen Stapel.

Die Rückseite ist Fleece, damit die Decke kuschlig und warm ist. Tim wird damit jede Nacht zugedeckt und er findet sie wohl auch recht lecker. ;-) Die Ecken werden vor dem Einschlafen immer angeknabbert. Zahnen ist aber auch echt was blödes.

Nachdem mittlerweile 5 Quilts fertig wurden, wage ich mich mal an etwas schwierigeres und fange den “Swoon” Quilt an.

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