Noch jemand da?

Nach einem guten halben Jahr Funkstille, ist meine Bloglust endlich wieder zurück!

Aber….

Irgendwas stimmt mit der Seite nicht, auf der meine Bilder gespeichert werden. Ich kann nix hoch laden. Hoffentlich kann der Mann des Hauses da was dran ändern. Denn zu zeigen gäbe es einiges.

Es ist aber kein Grund zur Angst: Ich werde nicht alles nach tragen. Da wäre ich ne Weile beschäftigt. Nein, nein. Ich zeige nur die Highlights und dann gehts wieder weiter wie bisher. Mit hoffentlich 1, 2 Einträgen die Woche.

Falls noch wer mit lesen sollte….. Ansonsten schreibe ich halt erst mal für mich alleine.🙂

Und weil Bilder nicht gehen, Videos aber schon, verrate ich euch auch mal ein kleines (nicht all zu gut gehütetes) Geheimnis:

Falls jemand gerne mehr darüber erfahren möchte, hier wäre der dazu gehörende Blog: The PassioKnit Spinner Podcast 

Ansonsten werde ich die Videos nicht hier posten. Vielleicht erwähne ich aber, wenn es ne neue Folge gibt.

Und für all diejenigen, die sich das ganze auf deutsch wünschen würden: Mein gesamtes Strickleben findet auf englisch statt. Fast alle Anleitungen die ich stricke, sind englisch.  Außerdem erreicht man mit englisch weitaus mehr Leute. Und das ist ja bei einem Podcast nicht ganz unwichtig.

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Ein ganz besonderer Quilt

Mein Mann ist beruflich viel unterwegs und bringt mir fast immer was mit. Oft Wolle oder Stoff. Die Stoffe hüte ich wie meinen Augapfel.

Dieses Fach ist voll mit den Stoffen vom Schatz. Und auch von seinem letzten Trip hat er mir wieder Stoffe mitgebracht.

Nachdem ich mittlerweile schon so viel Stoff in diesem Fach angesammelt habe, wurde es Zeit einen Teil davon zu verarbeiten.

Meine Auswahl richtete sich dabei nach der Anleitung, die ich nähen wollte: den „Around the World“ Quilt von der Missouri Quilt Company. Was hätte besser passen können? Genau! Gar nix. Die Stoffe sind aus Tokyo, Singapur und den USA.

Ich habe mich für grün-grau-schwarz entschieden und jeweils sechs Fat Quarter ausgesucht.

Dann kam der Teil, den ich am wenigsten mag: zuschneiden.

Aus jedem FQ habe ich vier Quadrate mit 22 cm Kantenlänge geschnitten. Durch das Video der Missiouri Quilt Co. wurden diese Quadrate dann relativ schnell zu „half square triangle“ Blocks.

96 Stück sind es geworden. Mittlerweile habe ich mal nachgerechnet: 80 reichen mir. Ich denke, die restlichen 16 könnten einen hübschen Babyquilt abgeben.

Der nächste Schritt wird der schwierigste: ich muss das Layout festlegen. Und ohne Designwall wird das ziemlich kompliziert. Ich werde wohl alles auf dem Boden auslegen müssen und dann mit Fotos und Zettelchen arbeiten. Wird schon klappen.

Und hier ist noch das Video, das mir als Grundlage gediehnt hat.

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Stashdown oder so ähnlich

Mein großes Ziel für dieses Jahr: Stashdown! Und eigentlich war ich wirklich gut dabei. Aber….

Dann musste ich mir einfach ein paar Sachen bestellen. Manchmal kann man nicht anders.

Die nächten Pullover sind schon mal gesichert. Fehlen nur noch die passenden Anleitungen.

Und Sockenwolle braucht man sowieso immer. Ich habe sie im örtlichen Stoff-/Wollgeschäft gekauft, als Belohnung für ein paar Zahnarzttermine.

Äh… mehr Sockenwolle! Kann ja nie schaden.🙂

Die Bücher sind der Wahnsinn! Ich wollte mir schon die Ebooks kaufen, aber dann kamen echte Bücher raus. Genau mein Ding. Ich stehe einfach nicht auf Ebooks.

Mehr Zahnarztbelohnung! Diesmal von Elfenwolle. Ich konnte nicht dran vorbei und bin froh, dass ich zugeschlagen habe.

Das war´s dann vorerst mal wieder. In drei Wochen ist das Bodenseetreffen und ich hoffe, dort ein bisschen Garn los zu werden. Mal sehen.

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10 Jahre Schnueffeltier´s Kreativwelt

So, hallo!

 

Nach langem hin und her hab ich mich jetzt doch noch getraut mein eigenes Blog zu machen. Ich hoffe, ich komm regelmäßig dazu euch in meine Strickwelt zu entführen.
Wollige Grüße
Schnüffeltier

Das war mein erster Blogeintrag. Vor genau 10 Jahren. Ist das zu fassen? Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht.
Durch meinen Blog habe ich so viele Leute kennen gelernt, so viele neue Sachen ausprobiert, Wollmengen angehäuft, Spinnen, Weben und Nähen für mich entdeckt und es hat einfach nur Spaß gemacht.
Nie hätte ich gedacht, dass mich dieser Blog so sehr beeinflussen würde.
Angefangen hatte ich, weil ich in meiner Nähe keinen kannte, der auch so gerne strickt wie ich. Zwei Blogs haben mich dabei besonders beeindruckt. „Das kleine Nadelspiel“ und „Immer wieder Socken/Socks Street“. Beide Blogs gibts nicht mehr. Leider.
Ich habe so viel gelernt! Neue Techniken, neue Garne, wieso gute Wolle ihren Preis hat, und noch so viel mehr.
Und das aller wichtigste: Ich habe nach wie vor Spaß an meinem Blog.
Werde ich ihn noch weitere 10 Jahre führen? Wer weiß das schon? Aber solange ich Freude daran habe, wird hier auch gepostet.
Danke an alle, die hier vorbei schauen und mich dadurch unterstützen! Danke an alle, die kommentieren und mich dadurch wissen lassen, dass sie hier sind und tatsächlich lesen, was ich schreibe.
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Ich muss verrückt geworden sein!

Irgendwann Ende letzten Jahres wuchs in mir der Wunsch eine Restedecke zu stricken. Auf Instagram und in den verschiedensten Podcasts sieht man immer so tolle Decken. Ich konnte mich nicht mehr davon abhalten.

Dabei wollte ich doch gar kein Ewigkeits-Projekt anschlagen!

Bevor ich mich so richtig entscheiden wollte, wurde also erst mal meine geplante Umsetzung getestet.

Ich wollte die Decke nämlich so sinnfrei gestalten wie möglich. Wenn ich schon an so einem Projekt stricke, dann wenigstens so, dass ich nicht mitdenken muss. Also fiel die „rechte Mittelmasche“ schon mal raus.

Jep, so ist das Ganze einfach und sieht trotzdem klasse aus. Los geht´s!

Meine Decke habe ich also mit einem Quadrat in der Mitte begonnen. Ab da geht es in Runden außen rum, bis ich die Größe erreicht habe, die ich will.

Wichtig ist mir außerdem, dass jede Wolle nur einmal in der Decke vorkommt.

Die Decke ist das perfekte Projekt für abendliche Strickzeiten. DVD schauen, Tee trinken, Quadrate stricken.

Ich hätte nicht gedacht, dass mir das so viel Spaß machen würde.

Mittlerweile ist die Decke gut doppelt so groß. Und ich habe immer noch Lust daran weiter zu stricken.

Mein Ziel ist eine Mindestgröße von 150 auf 180 cm. Mal sehen, ob sie dann doch größer wird.

Das Schlimmste an allem: Ich plane schon die nächste Reste-Decke!

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Fast perfekt

Ich habe mich von Anfang an in die Anleitung „Langfield“ von Martina Behm verkuckt. Das passende Garn war auch schnell gefunden. Ein handgesponnenes Merino-Seide Gemisch mit langem Farbverlauf.

Das Stricken hat so viel Spaß gemacht, dass ich auf jeden Fall noch mehr solche Mützen machen möchte.

Aber….

Leider hat die Mütze so wie sie ist ein blöde Länge. Nicht kurz genug für ein Beanie, nicht lang genug für ne Slouch.

Jetzt weiß ich nicht so recht, was ich damit machen soll. Länger stricken geht nicht, weil mir die Wolle gerade so gereicht hat.

Vielleicht werde ich mich davon trennen und einfach nochmal eine für mich stricken. Diesmal länger.

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Kleinkram

Meine Interessen beim Nähen sind weit verteilt. Quilts, Taschen, Spielzeug, Klamotten. Und wie immer fehlen mir Zeit und ein zusätzliches Paar Hände.

Trotzdem habe ich einige kleinere Teile fertig gestellt.

Mein absoluter Favorit unter den fertigen Teilen ist diese Tasche! Ich bin wirklich stolz auf meine Umsetzung der Idee Kreuzstich zu integrieren. Ich möchte auf jeden Fall mehr solche Taschen machen.

Und schön groß ist sie auch. Meiner Meinung nach die perfekte Größe für Tücher oder andere mittelgroße Projekte.

Im Moment ist die Tasche auf dem Weg nach Amerika und ich hoffe, dass die der neuen Besitzerin gefallen wird.

Für den „Notions Pouch Swap“ wollte ich unbedingt mein Beutelchen selber nähen. Und über Pinterest hatte ich diese tolle Anleitung gefunden. War zwar ganz schön teuer, aber das war es mir in dem Fall wert.

Ist die nicht süß? Ich hatte mich jedenfalls sofort verliebt und will mir auf alle Fälle auch noch eine nähen.

Nur der Henkel taugt mir so ganz und gar nicht. Da muss ich mir für die nächste „Tasse“ was einfallen lassen.

Die Empfängerin hat sich trotzdem sehr darüber gefreut. Und das ist die Hauptsache.

Nachdem die Beutel alle fertig waren, wollte ich unbedingt etwas für den Schatz nähen. Aber irgendwie traue ich mich noch nicht so recht an einen Hoodie. Also gabs was kleineres.

Ich wollte schon ewig Boxershorts nähen und habe lange nach der perfekten Anleitung für meine Vorstellungen gesucht. Sinn und Zweck ist neben der guten Passform nämlich, dass ich meine Jerseyreste sinnvoll verarbeiten kann. Also wollte ich eine Anleitung, die mehrere kleinere Teile verwendet.

Nach dem ersten Einsatz weiß ich auch, dass keine Naht scheuert oder stört. Also werde ich immer mal wieder eine Boxershort nähen um meine Stoffreste zu verbrauchen.

Wenn ich jetzt noch eine tolle Anleitung für Damenunterhosen finde, bin ich glücklich.

Und zu guter Letzt hatte ich Stoff vom CrazyCyberGirl geschenkt bekommen. Wir fanden ihn beide ziemlich hässlich, aber für ein Nachthemd war er perfekt.

Der Schnitt ist aus der Ottobre 04/2015. Ich hatte Größe 42/44 zugeschnitten, finde es aber fast ein bisschen arg weit. Aber für ein Nachthemd geht´s.

Der Stoff war gerade so groß genug für das Nachthemd. Die Ärmel musste ich aus einem anderen Stoff zuschneiden. Aber was solls.

 

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